Jesu Wort an Sr. Maria – Bild_2

(Bildgestaltung: Klarissen-Kapuzinerinnen, Kloster Bethlehem, Koblenz)

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Jesu Wort an Sr. Maria – Bild_4

(Bildgestaltung: Klarissen-Kapuzinerinnen, Kloster Bethlehem, Koblenz)

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Jesu Wort an Sr. Maria – Bild_5

(Bildgestaltung: Klarissen-Kapuzinerinnen, Kloster Bethlehem, Koblenz)

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Gebetsbild mit Berührungsreliquie

Für Interessierte besteht die Möglichkeit
ein Gebetsbild und eine Berührungsreliquie
der Klarissin Sr. Maria von der heiligsten Dreifaltigkeit
zu bekommen.

Schreiben Sie mir; ich melde mich bei Ihnen – Email:
info.mariadreifaltigkeit@t-online.de

MdTr.Port

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Jesus spricht / 128

128.

Es sind zwei sehr verschiedene Dinge, ob ihr mit einer Seele gütig seid, die ihr im Herzen nicht hochachtet, oder ob ihr eure Güte dazu verwendet, die verborgene Schönheit einer Seele, für die ihr keine Hochachtung hegt, zu suchen und zu finden.

– Mein Herr Jesus, welche Art von Güte ist Dir am wohlgefälligsten? –

Die zweite.

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Jesus spricht / 127

127.

 (Sr. Maria)

– Warum ist die Einheit unter uns so schwierig? Ist es wegen der Verschiedenheit unserer Naturen? Aber wir sind doch untereinander weniger verschieden als die drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit in ihren unterscheidenden Eigentümlichkeiten. –

[Diese Worte werden vielleicht Anstoß erregen, wie wenn Schwester Maria einen Zustand von Unstimmigkeiten in der Klostergemeinde entschleiert hätte. In Wirklichkeit drückt sie einfach ihr Erstaunen darüber aus, dass sich im Gemeinschaftsleben ungewollt Missverständnisse ergeben, während solche zwischen den drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit unbekannt und unmöglich sind. Ihr feines Empfinden ließ sie unter diesen kleinen Vorkommnissen leiden. Sie selbst hätte gerne eine vollkommene Einheit gemäß dem göttlichen Beispiel der Heiligsten Dreifaltigkeit gewollt. „Unsere Einheit mit Christus und untereinander soll jener Einheit des Wesens gleichen, die Gott dem
Vater und dem Sohne ewig eigen ist.“ (Dr. J. Ketter: Neues Testament. „Erklärung zum hohenpriesterlichen Gebet Jesu“. Joh. 17.20-26.)]

(Antwort des Herrn)

Ich habe nichts, was nicht für Meinen Vater wäre und Meinem Vater gehörte. Der Vater hat nichts, was nicht auch Mir gehörte. Der Heilige Geist hat nichts, was E r Uns nicht schenkte und Uns nicht überliesse und allen jenen mitteilte, die es empfangen wollen. Habt nichts für euch, was nicht auch einer jeden eurer Mitschwestern gehörte: Armut und Liebe! Behalte nichts zurück, was du nicht einer jeden deiner Mitschwestern zu geben bereit wärest; so wird die Einheit  Zustandekommen. (X)

Die Einheit wirkt ansteckend, sie ist eine unwiderstehliche Flamme; sie beginnt klein, in der Stille des Herzens. Man muss in all seinem Denken und Fühlen die Einheit mit Gott herstellen; dann breitet sie sich aus und gewinnt die Familie, die Gemeinde, die Gesellschaft! – Oh, wenn ihr es verstündet, das Glück all jener zu wollen, die Ich euch gegeben habe! Die Einheit ist einfach und leicht.

(X) Man beachte, wie auf das „ihr“ unmittelbar das „du“ folgt. Nachdem der Herr für alle einen Rat gegeben, gibt Er der Schwester einen besonderen.

 

 

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Jesus spricht / 126

126.

… Ich schenke Meine Gaben im Übermaß, und ihr ersehnt sie nicht, ihr bereitet euch nicht darauf vor, sie zu empfangen! Ihr seid behindert durch das, was ihr zurückbehaltet, was ihr zu geben verweigert – so seid ihr einem Schacht stehenden Wassers ähnlich. Wie könnt ihr so den frischen und reinen Regen aufnehmen, der vom Himmel niederfällt?

Gib ohne zu ermüden, Meine liebe Tochter, gib, was du hast, sowohl dein Denken als auch deine Anstrengungen und deine Liebe!… Gib dem Drängen der Liebe nach!… Ich wünsche dich ganz arm und losgeschält, um dich täglich mit neuen Gaben zu überhäufen. Gib ohne Maß, ohne Vorbehalt für die Zukunft!… Die Zukunft bin Ich! Eure Freude ist es, euch loszuschälen und von Mir allein abhängig zu sein. Meine Freude ist es, euch das Übermaß Meiner Liebe zu beweisen.

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Jesus spricht / 125

125.

Es genügt nicht, zu sagen: Mein Gott, ich vertraue auf Dich! Man muss auch die innere Arbeit vollbringen, sich von jeder Unruhe freimachen und sich auf Mein Herz stützen, wie der heilige Apostel Johannes beim Abendmahl – , ja, wie der heilige Johannes, der Liebesjünger. Ich erwarte von jeder Seele dieses Vertrauen…

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Jesus spricht / 124

124.

Alle Ordenspersonen, besonders jene, die wie du in der Abhängigkeit leben, ohne andere Verantwortung als die des Gehorsams und der Liebe, sollten ihre Kräfte und ihre ganze freie Zeit dazu verwenden, auf Mich zu hören; denn Ich spreche zu jeder Seele. Anstatt dessen sinnt man nach, sich bemerkbar zu machen, die anderen zu übertreffen: verlorene Zeit! Verlorene Zeit für die Ewigkeit und für die Liebe! Denk daran. Meine liebe Tochter: die Zeit, die nicht dazu dient, dich Mir zu nähern, ist verloren, welche Beschäftigung sie auch ausfüllen mag; denn ohne Mich könnt ihr nichts tun.

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Jesus spricht / 123

123.

Sprich wenig, – sage das Wesentliche; dann lass Mich machen!

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